Wie Corona unser 2020 veränderte | Teil 1

2020 war ein Jahr, das wir alle so schnell nie mehr vergessen werden. Seit vielen Monaten führen wir ein Leben, dass wir uns so nie hätten denken können. Unsere Bengel erzählen, wie sie 2020 empfunden haben.

Tara: Wenn ich 2020 für mich in einem Wort beschreiben müsste, wäre es definitiv: Achterbahnfahrt. Dieses Jahr gab es viel Veränderung in meinem Leben, sowohl beruflich, als auch privat. Ich bin unglaublich froh viele neue, tolle Menschen nun zu kennen, aber auch traurig wegen einigen Abschieden. Alles in allem war 2020 für mich ein sehr lehrreiches Jahr.

Durch die Krise lernte man Dinge mehr zu schätzen, aber sie brachte auch viel Enttäuschung durch abgesagte Feste oder Aktivitäten mit sich. Ich hoffe auf ein „normales“ und positives 2021 für alle!

Sophie: Wenn ich an den Beginn von 2020 zurück denke, hätte ich wissen müssen, was das für ein Jahr wird: Am morgen nach Silvester hatte mich erst mal eine zersprungene Frontscheibe am Auto erwartet. Das Corona nur so wenige Monate nach Beginn des Jahres zuschlägt, hätte ich mir nie im Leben erträumen lassen. Einkaufen mit Maske? Maske als Alltagsgegenstand und Must-Have? Hätte man mir das vor einem Jahr erzählt, hätte ich die Menschheit für verrückt erklärt.

2020 war definitiv ein Jahr der Veränderungen – meistens aber positive Veränderungen und schöne Erinnerungen. Das 2020 nun vorbei ist, ist allerdings kein Drama. Hoffen wir auf ein besseres und auf ein gesundes Jahr 2021.

Stephi: Zweitausendzwanzig. Unwort des Jahres? Wer weiß. Ansonsten gibt´s dazu nicht viel zu sagen, aber hat zufällig jemand ein Bananenbrotrezept? Naja, Spaß bei Seite.

Ich muss sagen, trotz der kuriosen Umstände, hatte ich ein tolles, und ja, ein sehr entspanntes Jahr. Auch wenn es größtenteils ruhig war, konnte ich so einige wunderbare Erinnerungen sammeln, die mich rückblickend positiv stimmen.

Und wenn ich ein Jahr zurück denke, also an Silvester 2019, dann wird mir auch einiges klar. Eigentlich war es bei meinen Freunden und mir sehr ruhig geplant. Essen gehen, bisschen quatschen, auf das neue Jahr anstoßen und gut ist. Aber es ist, wie es ist. Es kommt erstens anders und zweitens als man denkt. Schließlich haben wir bis die Puppen getanzt, geträllert und gefeiert – auch zum Leidwesen der Nachbaren. Aber jetzt wissen wir auch wieso und sind froh, dass wir das noch mal ausgenutzt haben.

In diesem Sinne: Mach einen Haken an 2020 dran und mal schauen, was 2021 so kann!

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